Über katholische Einzelkämpfer auf dem Fahrrad...

Oder auch: Wie man es nicht machen sollte.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Gemeinde.

Das heutige Thema soll sich ausschließlich darum drehen, Ungläubige zu bekehren. Wie man es richtig macht und noch den letzten Zweifler überzeugt. Die wichtigsten sieben Grundregeln dazu hier.


1. Angemessene Kleidung

Ein äußerst wichtiges Thema ist die Frage nach der Bekleidung. Der moderne Religionsvertreter muss sich von den sich massenhaft ausbreitenden und den wahren Glauben verhöhnenden Versicherungsvertretern abheben. Er muss besonders sein. Er muss herausstechen und sich den Leuten ins Gedächtnis brennen!
Warum also gut aussehende und tödlich langweilige Anzüge tragen, wenn man noch eine alte Bunthose im Schrank hängen hat? Mit einem solchen Outfit kommt man einfach überall ins Gespräch und wird mit Sicherheit niemals vergessen werden.


2. Der Operationsort

Eine der wichtigsten Wahlen, wenn es um die erfolgreiche Bekehrung kleiner und unsicherer Menschen geht, ist die Frage nach dem Handlungsort. Zum einen ist es wichtig, dass die Zielpersonen von sämtlichen schädigenden und beeinflussenden Elementen getrennt sind, zum anderen sollten sie noch im Heimatlichen Gebiet sein, das macht sie vertrauter und empfänglicher. Hierzu raten sich besondere Damenkränzchen und allgemein Einladungen zum Mittwochstee, welche insbesondere älteren Herren öfters zukommen. Auch nicht von der Hand zu weisen ist es, wenn man die Zielgruppe direkt noch am Ort ihrer letzten Tätigkeit abfängt, beispielsweise wenn sie wandern oder schwimmen waren, direkt am Berg oder See.
Auch hier ist es wichtig, mobil zu sein, damit man sein Revier überwachen kann, ohne dass einem ein anderer Einzelkämpfer in die Quere kommt.


3. Die Mobilisierung

Genau wie bei den oben genannten Punkten sollte die Aufmerksamkeit des Gläubigen auch diesem Thema gewidmet sein. Da die Kontaktpersonen meistens nicht auf breiten Straßen unterwegs sind und die fromme Arbeit ohnehin meistens erst im Himmel entlohnt wird, empfiehlt sich, auf ein Auto oder ähnlich gottloses zu verzichten und stattdessen auf die traditionellen Fortbewegungsmittel zurückzugreifen, wie beispielsweise Fahrräder, welche schließlich sehr viel vorteilhafter sind. Sie sind klein, preiswert und wendig, gleichzeitig schnell genug um eventuelle Glückliche, die den rechten Weg noch nicht recht erkannt haben, einzuholen(, sofern sie nicht mit erwähnten gottlosen Fahrzeugen unterwegs sind. Auch dies ist bei der Auswahl der Zielpersonen zu beachten).

Allerdings sollte man bei Anwendung dieses Verkehrsmittels immer dem Weg Achtung zollen und es im Eifer nicht übertreiben. Auch im Dienst zu Tode gekommene Menschen zählen als Sünde.


4. Die Zielgruppe

Hierbei ist am sorgfältigsten zu wählen, da die Apokalypse auf sich warten ließ und nur sehr wenige Menschen in der heutigen Zeit tatsächlich bereit sind, die geheiligte Botschaft zu empfangen. Besonders ist zu empfehlen, sich an ältere Menschen ohne sichtbare Beschäftigung zu wenden, da diese meist ohnehin nichts zu tun haben. Der Nachteil an dieser Zielgruppe ist allerdings, dass sie eventuell nicht mehr dazu kommen werden, ihr volles Potential als gottes Diener auszuschöpfen.

Aus diesem Grund sollte sich der moderne Einzelkämpfer auch an jüngere Menschen wenden. Hierbei gilt es allerdings zu beachten, dass man die richtigen erwischt. Sollten sie einen nach dem zweiten Versuch, sich Beachtung zu verschaffen, immer noch ignorieren, so empfiehlt es sich, sich würdevoll zurückzuziehen. Hören sie allerdings aufmerksam zu, dürfen weitere Punkte genannt werden.
Hier noch ein paar weitere Anzeichen für Leute, die man nicht auf seinen werten Glauben ansprechen sollte: Sie lachen bei jedem zweiten Wort, sie tragen gottlose Kleidung, sie bringen unkonventionelle Gegenstände mit sich, sie schweigen bei eindeutigen und offensichtlichen Fragen.
Sollten Sie auf solche Individuen stoßen, so drehen Sie lieber gleich um. Sie sind Ihrer kostbaren Zeit nicht wert.

(Ausnahme: Sollten Sie in einem verschlafenen Dorf ohne eigene Gemeinschaft und Freunde leben, dürfen Sie auch oben genannte Individuen ansprechen, dann allerdings ist Vorsicht geboten, da diese teilweise recht überraschend reagieren.)


5. Die Kontaktaufnahme

Wie jeder gute Gläubige weiß (egal ob katholisch oder evangelisch oder was auch immer), ist der erste Eindruck immer der Wichtigste, da er für immer erhalten bleiben wird, unabhängig davon, wie oft man sich wieder trifft.
Statt eines langweiligen „Guten Tag“ oder „Hallo, mein Name ist“ sollte der moderne Religionsvertreter sich einen flotten Spruch einfallen lassen, der sowohl das Interesse des Gegenübers wie auch seine Sympathie weckt. Am Besten bezieht man sich beim ersten Kontakt gleich auf etwas, was im Interessensbereich der Kontaktperson liegt. Sehen Sie sie also laufend, so kommt eine Frage nach Wandern immer gut (Achtung bei Leuten, die in U-Bahnen unterwegs sind) oder mit Gegenständen im Arm, so scheint es logisch, nach geschlechtsbezogenen Gegenständen wie Puppen oder Autos zu fragen.

Tipp: Sehbehinderte sollten sich vorher eine Brille zulegen.

6. Die Methoden

Hat man erst einmal die richtigen Personen ausgewählt und den ersten Kontakt aufgenommen, so ist es nun äußerst wichtig, das geweckte Interesse auch zu behalten. Empfehlenswert ist es dabei, neue Erkenntnissen und Fragen zu verwenden, über welche die Interessenten sonst niemals nachdenken würden. Beispiele hierfür sind wissenschaftlich und religionstechnisch unbeantwortete Fragen nach dem Sein und neueste Resultate über die Evolutionstheorie, welche dazu in der Lage sind, die bedeutsamen Unterschied zwischen der Funktionsweise eines Menschen und eines Tieres zu betonen.
Wenden Sie alles dies so an, werden Sie mit Sicherheit überall auf helle Begeisterung stoßen.


7. Die Zitate

Je nachdem, auf welche Zielgruppe man sich selbst schließlich versteigt, sollten die Zitate der Bibel angepasst werden. Es ist damit zu rechnen, dass die wenigsten Unaufgeklärten überhaupt wissen, wie man das Wort Bibel buchstabiert, geschweige denn darin gelesen haben. Bevor man nun also aus verschiedenen vielfältigen Stellen zitiert, mit Namen wie dem des geheiligten Moses, welchen sicher die wenigsten heute noch für seine herausragende Tat ehren, sollte man also einen Grundkurs in Sachen der Bibel geben. gott darf man als gegeben betrachten, aber unbekannte Seelen wie Luzifer bedürfen dabei einer genaueren Erläuterung.


Bedenken Sie dabei, sich nicht einfach von einer ersten Abweisung schrecken zu lassen. Oft sind die Adressaten einfach nur von ihrer Umwelt verwirrt. Jene jedoch, welche die Wahrheit Ihrer Worte nicht erkennen, haben die Hölle an Luzifers Seite mit Sicherheit auch verdient.

Das allerwichtigste ist jedoch, in der Lage zu sein, Ironie zu erkennen. Und damit möchte ich mich verabschieden.

Guten Abend, die Gemeinschaften.

-Seranita-



Paul und der katholische Einzelkämpfer

Paul war ein kleiner Junge, dessen rotes Haar im Wind des nahenden Herbstes wehte und dem zufälligen Beobachter ein Bild der reinen Freitheit zu vermitteln schien. Er tobte und rannte durch die Wälder North Dakotas in denen auch heute noch wilde Bären lebten und den Jägern trotzten, die entgegen aller Gerüchte beständig auf sie Jagd machten, als gäbe es kein anderes Glück auf dieser Welt, dass ihr Herz zu schnellerem Schlag zu treiben vermochte, während seine Mutter sich fragte, ob Pauls Kleidung jemals wieder sauber werden oder ob sie überhaupt die Gelegenheit zu waschen bekommen würde, denn manchmal blieb ihr kleiner Paul bis in die teife Dämmerung im Wald und lauschte den verlockenden Klängen der Wildnis, die ihn nicht heimgehen ließen, so sehr ward er in ihren Bann gezogen. Doch eines Tages, als der kleine Paul gerade vom Wandern in den nahen Bergen Dakotas heimzukehren gedachte, nachdem er die unendlichen Weiten des Nordens vom Plateau eines Felsens erblickt hatte, erklang der Ruf eines Fremden hinter ihm. Völlig in eine Frage, von deren Beantwortung für den kleinen Paul das künftige Geschick seines eigenen Lebens als auch das der Menschheit abzuhängen schien, bemerkte er weder den fremden Mann, der ihm schon seit ein paar Minuten folgte, noch hatte er dessen Rufen wahrgenommen. Als der Mann nun plötzlich vor ihn hintrat, schrak er aus seinen Gedanken auf, die ihn so tief in die Abgründe der kindlichen Seele geführt hatten und blickte überrascht zu dem Mann auf. Ein wenig misstrauisch beäugte er den Fremden, zumal dieser auch noch so komische Hosen trug, dass der kleine Paul kaum seinen Blick von ihnen zu wenden vermochte und rot anlief, als der Fremde ihn pikiert anblickte, wie er den offensichtlichen Spott des Jungen bemerkte. Der Mann hingegen musterte Paul und meinte dann: „Du kommst vom wandern, Kleiner?“
Immer noch misstrauisch gegenüber dem Unbekannten, zögerte Paul zunächst mit seiner Antwort. Was wollte der Mann von ihm? Da aber die Neugier, wer der Mann sei, stärker war, sagte er schüchtern: „Ja, ich war auf der Hochebene dort hinten, hinter der gerade die Sonne verschwindet. Ich gehe immer dorthin, da kann man bis nach South Dakota schauen.“
Belustigt blickte der Mann auf den kleinen Paul herab.
„Bis nach Dakota, sagst du? Weißt du denn, was hinter den Weiten von Dakota liegt?“
Einen kleinen Agenblick schie der kleine Paul zu überlegen, dann sagte er begeistert: „Natürlich, mein Papa hat mir den Horizont gezeigt und gesagt, dass die Welt niemals zu Ende ist. Wenn man weit genug den Horizont entlang geht, kommt man nach Indien, hat er gesagt. Wenn ich groß bin, werde ich die ganze Welt bereist haben und dann gibt es keinen rt mehr, an dem ich nicht schon gewesen bin.“ Lächelnd blickte er den Fremden mit vor Freude glänzenden Augen an. Der sah ihn leicht verwundert an und erwiderte nur: „Mein Sohn, weißt du denn nicht, was nach dieser Welt kommt?“
Gänzlich irritiert sah er den Mann an: „Nein, mein Papa hat gesagt, dann würden wir alle sterben. Er hat mir erklärt, dass er auch mal sterben muss. Und ich auch. Irgendwann, hat er gesagt. Dann bin ich doch tot.“
Ein belustigtes Lächeln glitt über das Gesicht des Fremden, bevor es sich zu einem Ausdruck des unwilligen Tadels verzog, als er den kleinen Paul streng musterte.
„Mir scheint, dein Vater war kein Experte auf dem Gebit, mein Sohn. Bist du sicher, dass er nie das Paradies oder den Himmel erwähnt hat?“
Der kleine Paul konnte es nicht leiden, wenn man seinen Vater beleidigte und so stieg eine leise Wut in ihm hoch, die aber rasch wieder versiegte, als der Mann endlich erklärte, wer er denn sei.
Mit einem geheimnisvollen, aber selbstsicheren Raunen stellte er sich dem kleinen Paul vor: „Ich bin ein katholischer Einzelkämpfer.“
„Was ist das?“, erwiderte der kleine Paul.
„Du kannst auch apostolisch dazu sagen.“
Unbefriedigt mit dieser Antwort beschloss der kleine Paul, sich nicht mit dieser Antwort zu begnügen. „Und – was machst du so?“
„Ich trete für meinen Glauben ein, wobei es völlig egal ist, ob du katholisch, evangelisch oder wasauchimmer bist, denn es gibt nur den einen Glauben, ich hoffe, das weißt du, mein Sohn.“
„Wassauchimmer?“
„Lass mich dir eine Frage stellen, über die nur wenige nachdenken. Was ist der Sinn des Lebens? Warum sind wir hier? Was bleibt nach dem Leben?“
Der kleine Paul war beleidigt. Sein Papa hatte ihm die Antwort zu erklären versucht, aber damals war er noch zu klein gewesen und so hatte er sich nach und nach selbst eine Antwort entdeckt. Aber er antwortete nicht, die Gedanken, die seine Antwort bildeten, schienen ihm verschwendet. Er war dennoch versucht, dem Mann einfach zu antworten, sie seien hier, weil er ihn beim Wandern aufgehalten hatte. Oder, um Spaß zu haben. Aus Respekt vor dem unbekannten Glauben tat er es nicht.
Als immer noch keine Antwort kam, schrie der katholische Einzelkämpfer in rasender Ungeduld und Pikiertheit: „Der Geist bleibt natürlich!“
Paul blickte ihn nur stumm an und empfand ein wenig Mitleid mit dem Fremden. Der Geist. Natürlich.
Als Paul auch jetzt keine nennenswerte Regung zeigte, schien der Mann größere Anstrengung unternehmen zu wollen, um den kleinen Paul im rechten Glauben zu belehren, Paul aber, in der festen Überzeugung den rechten Glauben schon zu haben, schickte sich an, seinen Weg zum väterlichen Haus fortzusetzen und wollte an dem Fremden vorbeigehen, doch der vertrat ihm den Weg. Mit einem bedeutungsvollen Luftholen begann er, dem kleinen Paul von gott zu erzählen. Paul, der solch wundersame Geschichten noch niemals zuvor vernommen hatte, vergaß seine früheren Zweifel an dem Fremden und war eingenommen von den Worten, die er an den kleinen Paul entrichtete, nachdem er sie sorgsam ausgewählt zu haben schien, denn er war der Überzeugung, den kleinen Paul glauben machen zu müssen, so begann er ihm von den unendlichen Weiten des Himmels zu erzählen, die sogar noch North Dakotas und den Horizont übertreffen sollten. Vor allem aber hatte er den Jungen für den allmächtigen Herrscher dieser Welten begeistern können, dessen Macht so groß wie sein Reichtum und beides zusammen einzigartig unendlich zu sein schien. Trotz all dieser Schwärmereien vermochte der kleine Paul jedoch nicht, die Frage zu vergessen, die seit jeher in seinen Gedanken bohrte und nach einer Antwort verlangte. Er nahm all seinen Mut zusammen und stellte sie dem Fremden, der so wunderbar über das Paradies berichten konnte, als sei er dort Stammgast.
„Wenn sein eigenes Reich unendlich und die Welt so groß ist, das ich nicht einmal den kleinsten Teil, geschweige denn den Himmel sehen kann, wie kann gott überall und immer bei uns sein?“ Erwartungsvoll blickte er den Fremden an und dachte, dass die Beanwortung einer eigentlich rein logischen Frage nun nicht die Welt kosten konnte, wenn man so wundervoll von gott und dem Paradies zu sprechen vermochte wie der Mann.
Nun, er hatte sich getäuscht.
Der katholische Einzelkämpfer wand sich zunächst etwas unbehaglich, als wollte er der Spannung nicht vorgreifen, lächelte dann geheimnisvoll und schien seine Idee zu überdenken. Schließlich nickte er überzeugt und wandte sich dem kleinen Paul mit den Worten zu:
„gottes Wege sind unergründlich, mein Sohn.“
Als sich bittere Enttäuschung auf dem Gesicht des kleinen Paul abzeichnete, beeilte sich der Fremde, rasch die aufsteigenden Tränen zu verdrängen, die sich des Jungens bemächtigen wollten und sprach verlockend zu ihm:
„Nun, möchtest du in das Reich gottes mitkommen und ihm diese Frage selbst stellen?“
Mit einem freudestrahlenden Lächeln begann der Junge zu nicken.
„Gut, dann werde ich dich morgen abholen, aber wir müssen uns eine Geschichte ausdenken, ich glaube nämlich, deine Mama wollte auch schon immer gott sehen, aber ich kann nur einen mitnehmen. Sag ihr einfach, ich würde dich auf die Jagd mitnehmen, in Ordnung?“
Als der kleine Paul begeistert zugestimmt hatte und ebenso versprochen hatte, dieses kleine Geheimnis zu wahren, als seien seine Lippen versiegelt, lief er davon, um endlich nach Hause zu gehen, wo er ungeduldig auf den Einbruch der Nacht wartete, denn bis zum nächsten Tag waren noch unzählige Stunden zu bestehen, die kein Ende nehmen wollten und als am nächsten Morgen die Sonne aufging, hatte der kleine Paul kaum ein Stündchen Schlaf gefunden, denn die innere Schadenfreude ließ seine Gedanken nicht ruhen. Ngeduldig saß er in seinem Zimmer im elterlichen Haus und wartete auf den katholischen Einzelkämpfer. Als er endlich gekommen war, um den kleinen Paul zu holen, fragte er die Mutter, die ihm die Tür geöffnet hatte und ihn bat, einzutreten: „Wo ist denn der kleine Paul?“
Die Mutter antwortete in Dankbarkeit gegenüber diesem engagierten Mann: „Paul ist oben.“
Paul, der längst die vertraute Stimme gehört hatte, kam die Treppe heruntergerannt und ergriff vertrauensvoll die große Hand des Fremden, als sie gemeinsam in den Tag entschwanden, während seine Mutter den beiden hinterherblickte.

Im richtigen Leben hätten Sie Ihre Kinder beschützt.

-Abdullah-

2.10.07 07:43

bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


~*Loki*~ / Website (2.10.07 08:02)
...o_Ô was will uns der künstler damit sagen?


el jefe (2.10.07 21:44)
Also die Idee mit der Jagd anstatt das Reich gottes ist ja eine ziemlich abwegige Idee, oder?... Aber abdullah bestätigt ja wohl wieder einmal unsere "Vorurteile" gegenüber dem katholischen Einzelkämpfer (von wegen gottes Wege sind unergründlich, ha der hat nur einfach keine Ahnung!)
Vielleicht sollten wir ein Rezept erstellen, wie man am besten mit so einem Fanatischen (Einzelkämpfer) fertig wird? So als Gegenstück zu den sieben Grundregeln?


Seranita / Website (3.10.07 05:59)
@ Loki:
Im Prinzip erst mal gar nichts - Es ist einfach nur eine Wiedergabe unseres ersten persönlichen Eindrucks eines Mannes, der sich uns als katholischer Einzelkämpfer vorgestellt hat und dabei relativ aufdringlich war.

@El jefe:
Mhm.... Abwegig... na ja. Ich hätte es zunächst erst mal gar nicht so interpretiert, ehrlich gesagt, sondern nur als Ausrede genommen. Aber hey, selbst wenn, das ist schließlich ein "weites Feld", nicht wahr? *g*
Die Idee mit dem Rezept gefällt mir, schreibst du so etwas?

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